Stimmen der Partner

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"Im Mittelpunkt steht der Bewohner mit seiner Autonomie und Selbstbestimmung.
Technische Unterstützungssysteme sind dabei eine hilfreiche Ergänzung. Mit
großem Weitblick war die Residenz Veldidenapark von Anfang Teil des West-AAL
Projekts, um technische Lösungen und Entwicklungen mitgestalten zu können."

Heinz Lemmerer, Direktor
Residenz Veldidena Park

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"Das faszinierende an West-AAL ist für mich, dass dem Thema demographischer
Wandel aus den verschiedenen Perspektiven Wissenschaft, Soziales und Technik
begegnet wird und so neue Wege im Umgang mit dem Phänomen aufgezeigt werden."

Kristina Förster, Projektmitarbeiterin
Universität Innsbruck

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"Der übergreifende fachlich-technisch-organisatorische Austausch zwischen
den Projektpartnern ist einerseits eine Herausforderung und gleichzeitig eine
Chance, für die kommenden Generationen technisch gestützte Lösungen für
mehr Lebensqualität im letzten Lebensabschnitt zu schaffen."

Marcus Weixelberger, Geschäftsführer
Gekko it-solutions

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"Das Zusammenspiel zwischen Bewohnern, Betreuern und den neuen technischen
Lösungen ist die Herausforderung in diesem Projekt. Unsere Aufgabe ist es,
die Technik für den Bewohner und die Betreiber möglichst einfach und verlässlich
zu implementieren, um den Nutzen für die Senioren zu maximieren.“

Peter Kulmbrein, Geschäftsführer
FAWO communications

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"Wir sind sehr bemüht, dass die Menschen möglichst zu Hause Ihren Lebensabend
verbringen können. Einer unserer Schwerpunkte ist die Beratung der hilfs- und
pflegebedürftigen Menschen und deren Angehörigen, denen Sicherheit ein großes
Anliegen ist. Wir wollen unsere Erfahrungen an Betroffene weitergeben.“

Gottlieb Sailer, Geschäftsführer
Wohn und Pflegeheim St.Josef

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"Aus ethischen Überlegungen ist auch innerhalb der rechtlich zulässigen
Grenzen darauf zu achten, dass in die Autonomie und Privatsphäre der
Testpersonen möglichst wenig eingegriffen wird. Zusätzlich ist
Rechtssicherheit für alle am Projekt Beteiligten sehr wichtig."

Michael Ganner, Institut für Zivilrecht
Universität Innsbruck

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"Technische Unterstützungssysteme können für ein selbständiges Leben
im Alter hilfreich sein. Deswegen ist es wichtig, deren Nutzen für den älteren
Menschen zu untersuchen; dies vor allem vor dem Hintergrund folgender
Frage: Wie viel Technik verträgt der ältere Mensch?"

Bernd Seeberger, Vorsitzender des Senats der UMIT
UMIT-Universität

Kurzbeschreibung West-AAL

In der Testregion West-AAL werden innovative Technologien, die ein unabhängiges und sicheres Leben im gewohnten Wohnumfeld für ältere Menschen unterstützen in der Praxis getestet.

Diese Technologien werden in 74 Testhaushalten in Tirol und Vorarlberg sowohl im städtischen, als auch im ländlichen Umfeld, über einen Zeitraum von 1,5 Jahren hinweg eingesetzt, um die Funktion und Auswirkung auf das Befinden sowie die Sicherheit und den Komfort der TesterInnen zu evaluieren. Das Projekt läuft seit 01.01.2014 bis voraussichtlich Ende 2016.

Besonderheiten von West-AAL

  • West-AAL leistet einen bedeutsamen Beitrag zu der Erprobung von AAL-Produkten in der Praxis.
  • Innovation durch Auswahl, Kombination, Konfiguration und Evaluierung von modernen Technologiebündeln.
  • Anpassung der Technologien auf die individuellen Bedürfnisse der älteren Personen
  • Zusammenarbeit mit Angehörigen, sozialen Einrichtungen, Wohnanlagen für betreutes Wohnen und deren Personal, Lösungsanbietern, Technologieunternehmen sowie Forschungseinrichtungen.

AAL Hintergrundinformation

Angesichts der alternden Bevölkerung, geringer Geburtenraten, veränderter Familienstrukturen und verlängertem Arbeitsleben ist es wichtig, die derzeitigen Gesellschaftsstrukturen zu überdenken. An dieser Stelle setzen AAL (Active and assisted living) Programme an.

Eine Vielzahl von Programmen versucht bereits diesen demografischen Wandel entgegen zu wirken. AAL Programme versuchen die Lebensbedingungen für die ältere Generation zu verbessern und die wirtschaftlichen Möglichkeiten durch die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) auszubauen. Daraus resultiert eine Vielzahl von grenzübergreifenden Projekten.

Weitere Ziele dieser Programme sind es innovative IKT basierte Produkte, Dienstleistungen und Systeme für ältere Menschen zu Hause, in der Gesellschaft und am Arbeitsplatz zu integrieren.

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